Aktuelles

Die Heimleiterin der Heilig-Geist-Stiftung nimmt Abschied

Im Anschluss an die Vorstandssitzung vom 07.07.2017 überraschte die Belegschaft, der Vorstand und weitere Wegbegleiter Frau Klingner-Oerder in der festlich geschmückten Aula mit einer feierlichen Verabschiedung.

In seiner Abschiedsrede berichtete Herr Gerhard Straubinger, dass sich der Stiftungsrat anfänglich an den neuen Typ Heimleiterin gewöhnen musste. Nach der Kennenlernphase habe die Zusammenarbeit allzeit bestens funktioniert. Insbesondere hob er die konstruktive, zielführende Zusammenarbeit zum Wohle der Stiftung hervor, ebenso wie das gute menschliche Miteinander.

Als Dank für die her-vorragende Leitung der Stiftung überreichte er ein Geschenk und Blumen. Auch Bürgermeister Franz Erhart ließ es sich nicht nehmen, Frau Klingner-Oerder für Ihren Einsatz in neun Jahren als Pflegedienstleiterin und Heimleiterin ganz herzlich zu danken. Sie war in der Stiftung, aber auch bei vielen Veranstaltungen der Gemeinde und der Seniorenarbeit mit vollem Engagement vertreten.

Einige emotionale Momente gab es, als sich Ro-bert Sertel im Namen der gesamten Belegschaft bei ihr ganz herzlich bedankte. Sie hatte immer ein offenes Ohr für alle Belange des Personals und der Bewohner. Ein Geschenk und ein Fotobuch mit vielen Dankworten und guten Wünschen aus allen Abteilungen kann Sie zur Erinnerung mit nach Berlin nehmen. Auch die Ordensschwestern, vertreten durch Schwester Josna dankten für die gute gemeinsame Zeit.

Herr Pfarrer Hutzmann überraschte Frau Klingner-Oerder singend, mit selbst geschriebenen Strophen nach der Melodie der Vogelhochzeit und alle anwesenden Gäste unter-stützten ihn kräftig beim Refrain. Mit vielen guten Worten und Geschenken im Gepäck hat sich Frau Klingner-Oerder auf den Weg in Ihre neue Heimat bei Berlin aufgemacht.

Die Leitung der Heilig-Geist-Stiftung liegt ab 01.08.2017 in den Händen von Herrn Martin Mose als neuen Heimleiter. Er wird unterstützt von Herrn Robert Sertel, der die Stelle des Pflegedienstleiters übernimmt. Der Stiftungsrat und das Personal sind sehr froh über diese Neubesetzung.

Beide Herren sind bereits seit vielen Jahren in der Stiftung beschäftigt, sind sehr beliebt, kennen die Abläufe, die Bewohner, das Personal und werden die Geschicke der Stiftung weiterhin gut und erfolgreich lenken.

Sommerfest

Nachdem vor wenigen Wochen Nicole Klingner Oerder von den Mitarbeitern verabschiedet wurde nutzte der Stiftungsvorstand die Gelegenheit beim diesjährigen Sommerfest die neue Führung den Bewohnern und deren Angehörigen vorzustellen.

Gerhard Straubinger begrüßt den neuen Einrichtungsleiter, Martin Mose, der die Aufgaben von Klingner zum ersten August übernimmt. Es musste nicht viel gesagt werden zu Martin Mose da er bereits seit mehreren Jahren als Pflegedienstleiter im Hause eine verantwortungsvolle Stelle innehatte. „Deshalb fiel es dem Stiftungsrat nicht schwer die Leitung in seine Hände zu übergeben“, sagte Straubinger.

Auch die nun vakante Stelle des Pflegedienstleiter konnte Hausintern mit Robert Sertel besetzt werden, der bisher den Wohnbereich zwei leitete.
Nachdem Straubinger den offiziellen Teil beendete verbrachten die Bewohner mit Ihren Angehörigen einen geselligen Nachmittag in der Aula und im Garten des Hauses. Ludwig Hindelang und Werner Würfel sorgten für die musikalische Unterhaltung, besondere musikalische Höhepunkte setzte Georg Müller mit seinem Posthorn. Er spielte unter anderem „ Ein schöner Tag „ auf seinem Instrument.

Neben netten Gesprächen gab es Kaffee und Kuchen den die Bewohner und Gäste sehr lobten. Auch das abendliche Grillfest wurde allseits gelobt. Gewinner der diesjährigen Verlosung mit Eintrittskarten für das ABC Bad in Nesselwang war Helene Endras, Salome Damith und Jutta Leder. „Das Sommerfest ist ein Zeichen das, das Haus nicht nur in der Mitte des Marktes steht sondern auch in der Mitte des Marktes gelebt wird.“ Sagte Straubinger zum gelungenen Sommerfest. (re)

Abschied von Frau Risini und Begrüßung zwei neuer Damen in der Verwaltung

Im Verwaltungsbüro der Heilig-Geist-Stiftung tat sich eine Veränderung an: Berta Risini ging Ende Mai in Rente. Sie kann es selber noch nicht glauben und erinnert sich gut daran, als sie vor genau elf Jahren und zwei Monaten beim damaligen Heimleiter Alfons Klotz angefangen hat und den vielseitigen Aufgabenbereich, von der Personalsachbearbeitung bis zum „Mädchen für alles“ (das ist nach ihren eigenen Worten durchaus positiv gemeint!), übernommen hat. Aber sie sagte: „Es war eine sehr schöne Zeit, ich bin immer gern in’s Spital gegangen und kann mir ein ‚Leben danach‘ noch gar nicht vorstellen!“

Also am besten kurz und schmerzlos: Wir alle danken ihr für ihren „Rundum-Einsatz“ und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Zwei Nachfolgerinnen stehen schon seit geraumer Zeit in den Startlöchern und werden sich den Vollzeit-Job von Frau Risini teilen:

Sabine Steinacher aus Pfronten, die in Nesselwang schon als Mitarbeiterin vom Alpspitz-Kick bekannt sein dürfte – ein „fliegender“ Wechsel sozusagen.

Und Renate Erhart, auch aus Pfronten, die ebenfalls viele Nesselwanger als Berichterstatterin der Allgäuer Zeitung kennen. Beide freuen sich auf die neuen Aufgaben in der Heilig-Geist-Stiftung.

Das sind die neuen Gesichter im Verwaltungsbüro des Spitals:

Renate Erhart
Verwaltung
Sabine Steinacher
Verwaltung

Achtzig und kein bisschen leise

Unser Pfarrer Josef Hutzmann ist 80 geworden – wer hätte das gedacht! Auf sein Alter angesprochen greift er sich zwar etwas verlegen an die leicht ergrauten Schläfen, aber sonst ist er fröhlich und fit wie ein Turnschuh, wenn man das so sagen darf. Er ist immer zur Stelle – und man kann ihn bei uns an vielen Stellen brauchen: mit unseren Bewohnern reden, lachen, singen, beten, Kartenspielen – mittags beim Essen helfen – Gottesdienste halten und die Menschen in allen Lebenslagen begleiten, auch beim Sterben.

Seit fast zehn Jahren verbringt der gebürtige Nesselwanger seinen „aktiven Ruhestand“ nun schon im Spital und hat neben zu noch viele andere Aufgaben in anderen Pfarreien. Er ist gerne hier und sagt: „soweit mir Gott meine Gesundheit erhält, mach‘ ich das noch lange.“ Wir freuen uns sehr und sind dankbar dafür.

Pfarrer Hutzmann

Viele Gratulanten sind gekommen, und auch Stiftungsvorstand Gerhard Straubinger und Pflegedienstleiter Martin Mose – in Vertretung des ganzen Hauses - überbrachten dem Jubilar herzliche Glückwünsche, verbunden mit der Bitte, dass er uns noch viele Jahre erhalten bleibe.

Die indischen Schwestern – ein Segen für unser Spital

Unsere indischen Schwestern gehören der Kongregation „Daughters of Mary“ (Töchter Mariens) an. Es ist eine relativ junge Klostergemeinschaft, die 1938 von einem indischen Geistlichen und einer indischen Klosterfrau gegründet wurde. Das Ziel dieser Kongregation ist die Mission im eigenen Land, das heißt die Verbreitung des Wortes Gottes und die konkrete Hilfe an Menschen in Not. Es gibt sechs Provinzen in ganz Indien mit über tausend Schwestern. Unsere vier Schwestern kommen alle aus Kerala, wo das Christentum auf den hl. Apostel Thomas zurückgeht.

Das „Abenteuer Deutschland“ begann im Jahre 1992. Die erste Station war Lörrach, dann folgten Zweibrücken und Dortmund; 1998, am 28. August, kamen die ersten vier Schwestern zu uns nach Nesselwang in die Heilig-Geist-Stiftung, u.a. Sr. Rachel und Sr. Rubin. Die ersten Monate waren vom Klima her ja noch erträglich, aber dann kam der Winter mit Schnee und Kälte, und die Schwestern froren manchmal erbärmlich. Aber nicht nur das Klima war ganz anders, sondern auch Essen, Sprache, Kultur; wirklich eine große Herausforderung für die tapferen Schwestern, aber sie hielten durch und finden in der Zwischenzeit auch das Allgäu sehr schön.

Die personelle Besetzung der Stationen in Deutschland ändert sich von Zeit zu Zeit, und so sind heute bei uns Sr. Josna, Sr. Delphy, Sr. Amrutha und Sr. Catherine in der Pflege eingesetzt. Drei von ihnen sind examinierte Altenpflegerinnen, und die vierte ist in Ausbildung.

Ganz wichtig für sie ist natürlich das geistliche Leben, das in den Ablauf des Tages eingebaut ist mit Anbetung, Meditation, heiliger Messe und Rosenkranzgebet.

Hoffentlich bleiben uns die indischen Schwestern noch lange erhalten, denn sie sind mit ihrem vorbildlichen Einsatz, ihrem frohen Gemüt und ihrem fürbittenden Gebet ein großer Segen für unser Haus.

Sr. Amrutha, Sr. Josna, Sr. Catherine, Sr. Delphy

Sr. Amrutha, Sr. Josna, Sr. Catherine, Sr. Delphy

Oktober 2016 - Wir freuen uns und gratulieren!

Gute Pflege-Fachkräfte sind ja bekanntlich sehr gesucht und schwer zu finden. Deshalb lautet die Devise im Pflegeheim Heilig-Geist-Stiftung: selber ausbilden und anschließend einen sicheren Arbeitsplatz bieten. Dieses Jahr ist dies besonders erfolgreich gelungen: seit September 2016 haben wir gleich drei neue „Examinierte“ in unserem Team. Kaum haben sie drei Jahre lang die Schulbank gedrückt und richtig gebüffelt, schon haben sie ihre „Altenpfleger-Urkunde“ in der Tasche. Herzlichen Glückwunsch, liebe Tanja, liebe Daniela und liebe Sr. Delphy! Und kaum zu glauben, es geht gleich weiter: heuer haben fünf (!) neue Azubis im Spital ihre Ausbildung begonnen.

Die Freude lacht ihr aus dem Gesicht: Tanja Preis (Mitte) hat das Altenpflege-Examen geschafft. Ihre Mentorin Lisa Gschwend, die selbst gerade eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin abgeschlossen hat, und Pflegedienstleiter Martin Mose gratulieren herzlich.

Frischegebackene Altenpflegerinnen sind auch Daniela Mayr und unsere indische Schwester Delphy, die beide das Examen mit Bravour bestanden haben.

Oktober 2016 - Wieder einmal alles „im grünen Bereich“

Alle zwei Jahre kommt jemand ins Spital und prüft die „Verbraucherfreundlichkeit“ des Hauses. Er ist vom www.heimverzeichnis.de und schaut sich alles genau an. Es geht besonders um Kriterien für die Lebensqualität im Alter, um respektvollen Umgang, um Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unserer Bewohner. Wenn alles gut ist, wird der „Grüne Haken“ erteilt – ein Zertifikat, das uns unabhängig und ehrlich die Erfüllung aller Vorgaben bestätigt. Wir freuen uns, dass uns diese Auszeichnung auch heuer wieder - zum vierten Mal in Folge - überreicht wurde.

Ein Zeichen des Vertrauens: der „grüne Haken“, mit dem die Heilig-Geist-Stiftung seit Jahren ausgezeichnet ist.

Oktober 2016 - Unser Park soll (immer noch) schöner werden

Die Schmuckseite unseres Spitals ist zweifellos der große Park im Süden. Den neuen Gartenteich mit den inzwischen sieben Koi-Karpfen kennen Sie ja schon seit dem Sommerfest. Er ist inzwischen Anziehungspunkt und Ruhepol (nicht Ruhepool!) für Bewohner und Besucher. Bei der täglichen Fischfütterung frisst sogar einer der Chefin aus der Hand! Was ist noch geplant bzw. schon in Arbeit? Schöne gepflasterte und etwas verbreiterte Wege im Park – die „Rollator-Autobahn“. Ganz prima, weil man jetzt bequem – auch mit Rolli - nebeneinander spazieren gehen kann, ohne an den Büschen hängenzubleiben. Neue Ruhebänke sind teils schon installiert und sollen noch rundherum aufgestellt werden. Und bald soll irgendwo draußen eine Kegelbahn entstehen – aber mehr wird heute noch nicht verraten.

Am Spital-Gartenteich ist Start und Ziel der gepflasterten „Rollator-Autobahn“ durch den Park – geplante Fertigstellung Anfang 2017.

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Oktober 2016 - Kaum zehn Jahre im Dienst und schon in Rente

Edeltraud Höllisch weiß nicht, ob sie lachen oder weinen soll: nach fast 10-jährigem Einsatz in der Hauswirtschaft gehört sie ja irgendwie schon zum Inventar. Aber Ende September geht für sie der nächste Lebensabschnitt los, auf den sie sich auch freut. „Arbat geit’s allweil, o d‘rhoim.“ Und wer sagt denn, dass sie dem Spital nicht als ehrenamtliche Besucherin bei „ihren“ Heimbewohnern, die sie allesamt vermissen werden, weiterhin treu bleibt?

Am letzten Arbeitstag von Edeltraud Höllisch dankt ihr Heimleiterin Nicole Klingner-Oerder für fast zehn Jahre treue Dienste. Die ganze Belegschaft wünscht ihr „Alles Gute im Ruhestand!“

August 2016 - Sommerfest-Sonntag im Spital

Diesmal war’s der vorletzte Sonntag im Juli, auf den unser traditionelles Sommerfest anberaumt war. Mit Petrus hatten war Sonnenschein vereinbart – er hat es fast zu gut mit uns gemeint – es hot wunderbar g’hebt bis zum Schluss. Das Schüler-Blasorchester unter Gerlinde Briechle war wie alle Jahre für den Eröffnungsmarsch und die musikalische Untermalung zuständig. Stiftungsvorstand Gerhard Straubinger begrüßte viele fröhliche Besucher zur großen Garten-Party mit Kaffee und Kuchen und einem sehr guten Abendessen – ein Extra-Lob an unsere Küchenmannschaft! Ludwig Hindelang und sein Gitarren-Begleiter Werner Würfel ließen es sich nicht nehmen, auch drinnen in der Aula für beste Stimmung zu sorgen.
Der neue Gartenteich, der anstelle des alten „Loch Nass“ professionell gebaut wurde, ist tatsächlich kurz vor knapp noch fertig geworden. Und fast in letzter Minute wurden auch fünf besondere Fische, sogenannte ‚Kois‘ oder auch ‚Brokatkarpfen‘ (das war übrigens die richtige Antwort beim Gewinnspiel!) eingesetzt. So konnte Herr Pfarrer Hutzmann wie geplant die neue Anlage segnen – toll unterstützt von den jungen Musikern mit der „Ode an die Freude“.
Aus den richtigen Gewinnspiel-Antworten zog Heimleiterin Nicole Klingner-Oerder drei Sieger, die sich über die vom Markt Nesselwang gesponserten Eintrittskarten ins Alpspitz-Bade-Center freuten. Vielen Dank an alle, die dieses Fest wieder einmal zu einem gelungenen Ereignis werden ließen!

Viele Gäste, herrlicher Sonnenschein, fesche Musik und was Guet’s zum Essen und Trinken – was will man mehr beim Sommerfest im schönen Spitalgarten.

Der neue Gartenteich mit exotischen Fischen fand nicht nur bei der Segnung durch Pfarrer Hutzmann viele lobende Worte.

6. Dezember 2015: Der Nokolaus kommt

Nein, keine Angst, Sie haben nicht zuviel Punsch getrunken: Bei uns kommen immer gleich zwei „Heilige Männer“ vorbei und bringen unseren Bewohnern ein kleines Päckle und ein paar gute Worte. Auch heuer – obwohl es ein richtig frühlingshafter Nikolaus-Sonntag war – klopften sie mit ihrem Ruprecht und den beiden Engele wieder an die Spital-Türe und zogen durch die Wohnbereiche. Als musikalische Begleitung hatten sie die jungen Bläser von Gerlinde Briechle’s Schüler-Orchester dabei. Natürlich haben wir fest mitgesungen: „Lasst uns fro-oh u-und munter sein …“

Nikolaus 2015

Juli 2015 - Ein besonderes Jubiläum im Spital

Herr Pfarrer Gerhard Lederle, der seit 9 Jahren im Pflegeheim der Heilig-Geist-Stiftung wohnt, wurde vor 50 Jahren zum Priester geweiht und feierte dieses Jubiläum angemessen in seiner Heimatgemeinde Durach. Er freute sich, dass er auch in der Spital-Kirche zu diesem Anlass zusammen mit Pfarrer Josef Hutzmann einen musikalisch umrahmten Festgottesdienst zelebrieren durfte. Stiftungsvorstand Gerhard Straubinger sprach verbindende Worte und überreichte als Geschenk eine vom Jugendchor Nesselwang spendierte Eintrittskarte zu „Tabaluga“. Noch am selben Nachmittag konnte Herr Pfarrer Lederle das Musical in der Alpspitzhalle besuchen.

Juli-Lederle Priesterjubilaum 07-15 1

Juli 2015 - Sommerfest Sonntag

Der letzte Sonntag im Juli ist schon traditionell der Sommerfest-Sonntag im Spital. Sonnenschein, fröhliche Leute, Kaffee und Kuchen und gegen Abend eine gute Brotzeit – das gab’s auch heuer wieder bei der großen Garten-Party für Bewohner, Angehörige und Freunde. Und natürlich viel Musik vom Schüler-Blasorchester unter Gerlinde Briechle. Zur Abwechslung sang zwischendurch der Kirchenchor einige schöne Lieder. Zwei Fragen mussten beim Gewinnspiel richtig beantwortet werden: wieviele Pflegeplätze gibt es in der Heilig-Geist-Stiftung (84) und wieviele Wohnungen sind im Haus SeniorenWohnen (8). Drei Gewinner freuten sich über Eintrittskarten ins Alpspitz-Bade-Center, die vom Markt Nesselwang gesponsert waren. Vielen Dank an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben. G‘rad schea war’s!

Viele Gäste, herrlicher Sonnenschein, Blasmusik und Chorgesang – was will man mehr beim Sommerfest im schönen Spitalgarten.

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Juni 2015 - Zwei Geburtstagsfeste - zusammen 199 Jahre!

Sie ist die Älteste und eine der Rüstigsten in der Heilig-Geist-Stiftung: Frieda Umfahrer, geboren anno 1911, feierte kürzlich ihren 104. Geburtstag! Eingeladen waren viele Gäste – Verwandtschaft, Bekannte, ehemalige Nachbarn – eine große Gratulanten-Runde feierte fröhlich mit ihr. Auch Bürgermeister Franz Erhart ließ es sich nicht nehmen, ein Geschenk vorbeizubringen, und hielt ein ausgiebiges Schwätzle mit der Jubilarin.

Auch ihre Verwandte und Namensvetterin Elisabeth Umfahrer, die ebenfalls seit wenigen Jahren im Spital wohnt, hatte einen hohen „Runden“, nämlich ihren 95. Geburtstag. Sie hatte ebenfalls im schönes Fest im Kreise ihrer Lieben organisiert und genoss den sonnigen Tag sichtlich.

Juni 2015 - Mitarbeiter im „Spital“ - Herr Robert Sertel, examinierter Altenpfleger

Er hat es mit seinen knapp 25 Jahren bereits zur Wohnbereichsleitung gebracht. Schon nach der Schule im Jahr 2009 schnupperte er als „Zivi“ bei uns in den Pflegeberuf und hat bald erkannt, dass dies für ihn das richtige ist. Er wollte einen ‚Beruf erlernen, bei dem er eine Verbindung mit älteren Menschen herstellen kann‘ – was er ab 2011 dann auch in der Heilig-Geist-Stiftung mit großem Erfolg getan hat. Seit August 2014 hat Robert die Urkunde als „Altenpfleger“ in der Tasche. Seine große Stärke ist, in allen Situationen Ruhe zu bewahren und den absoluten Überblick zu behalten. Deshalb rückte er Mitte Mai 2015 auf die Leitung „seines“ Wohnbereichs nach – zur Freude aller Bewohner und Mitarbeiter.

Mai 2015 - Wasser marsch! Wo brennt‘s denn?

Alle Mann an die Schläuche, alle Bewohner in Deckung, die Feuerwehr ist da! Warum denn? Zum Fensterputzen oder Bäume gießen? Es ist doch weit und breit kein Feuer in Sicht!?! Ach so: große Feuerwehr-Löschangriff-Übung auf’s Altenheim.

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März 2015 - Frühlingskonzert

Was könnte schöner sein als ein Konzert zum Frühlingsanfang? Die Spital-Bewohner haben sich sehr gefreut über die jungen Musikanten des Nesselwanger Schülerblasorchesters, die unter ihrer Leiterin Gerlinde Briechle ihr – wahrscheinlich allererstes – Nachmittagskonzert gegeben haben.

Frühlingskonzert im Spital: Vielen Dank dem Schülerblasorchester unter Gerlinde Briechle!

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Februar 2015 - Abschied kurz und (gar nicht) schmerzlos

Unsere liebe Schwester Rachel ist nicht mehr da. Nicht nur Bewohner und Angehörige sondern auch die Mitarbeiter der Heilig-Geist-Stiftung vermissen sie. Nach fast 17 Jahren, in denen sie als Krankenschwester unsere Bewohner betreut und gepflegt hat, wurde sie von ihrem Heimatorden, der „Congregation of the Daughters of Mary“ in Indien, abberufen. Innerhalb von zwei Wochen musste sie dem Ruf folgen. Ein kurzer Heimaturlaub zum Besuch ihres erkrankten Vaters war ihr gestattet – danach muss sie in Frankfurt eine neue Aufgabe übernehmen. Die Siebzehn sei wohl eine Schicksalszahl für sie – mit 17 Jahren sei sie von zuhause fortgegangen und in den Orden eingetreten. „Ich verlasse euch nur äußerlich – innerlich bleibe ich euch verbunden.“ Wir wünschen Sr. Rachel von Herzen alles Gute – und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja in 17 Jahren wieder.

Abschied nach 17 Jahren: Sr. Rachel wurde im Februar 2015 aus der Heilig-Geist-Stiftung abberufen.

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Januar 2015 - Dank für 15 Jahre Ehrenamt

Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre das „unterhaltsame“ Leben im Spital um einiges ärmer. Besonders der allwöchentliche Spielnachmittag ist seit Jahren ein fester Bestandteil des Programms und wird von den Bewohnern gern besucht. Einen unermüdlichen Einsatz über 15 Jahre lang leistete hier Frau Sophie Maget. „Ich hab’s gern getan und hab mich immer gefreut, wenn es den alten Leuten gefallen hat“, sagte sie. Beim alljährlichen Helfertreffen mit Kaffee und Kuchen durfte sie zum Dank eine Urkunde und ein kleines Geschenk entgegennehmen. Sie wollte durch ihr Ausscheiden keine Lücke hinterlassen und hat sich sogar selbst um eine Nachfolgerin gekümmert.

Dank und Anerkennung für Sophie Maget. Pflegedienstleiter Martin Mose überreichte ihr eine Urkunde für 15-jährige ehrenamtliche

Jan-Maget Sophie Ehrung